Trip to… Riga!

Kennt ihr das? Man sitzt auf dem Sofa, lässt die Gedanken schweifen und überlegt sich bei einer Tasse Tee (heiß nicht Eis-…) welchen Flecken Erde man noch erkunden möchte. Ging mir heute mal wieder so. Im Moment juckt mich mal wieder das Fernweh. Mangels Geld – Zeit ist ja mal grade kein Problem… – bleibt es beim Finger auf der Landkarte und dem Cursor im worldwide Netz. Ziel? Riga!

Everplaces merkt sich alles für später und planen kann man ja mal.

Flug Frankfurt-Riga mit Lufthansa gäbe es schon mal. Mittwoch bis Freitag, knapp 3 Tage. Auf geht’s. Für die Übernachtung nutzen wir das grandiose 3 for 2-Angebot des Old City Hotels. Anreise per Bus oder auch Taxi scheint kein großes Problem darzustellen. Also: Ein Superior Zimmer für Zwei, bitte! Mit 259€ ist man inklusive Frühstück dabei – mitten in der Altstadt. Und man schaue sich das mögliche Zimmer an. Ich mag diese Steinmauern. (Quelle)

 

Unternehmen kann man in Lettlands Hauptstadt auch so einiges, nachdem man seine Koffer losgeworden ist und noch kurz das eventuell ebenso schöne Bad aufgesucht hat. (Leider haben wohl nicht alle Zimmer solche brick walls…) (Quelle)

 

Es gibt zum Beispiel die Lettische Nationaloper, Dom, Kirchen, den Zoologischen Garten und – was mich ja immer reizt – kreative Viertel und „schöpferische, alternative Geschäfte“. Zumindest wenn man der VisitRiga-Homepage und seinem Flyer glauben schenkt. Riga wird 2012 Kulturhauptstadt Europas sein und da wird sich drauf vorbereitet. Ich finde, das klingt doch schon mal sehr vielversprechend:

Riga will be the European Capital of Culture in 2014. We would also like separate neighbourhoods to participate in the cultural programme. In order to create positive longterm cultural traces in the city, we have invited creative neighbourhoods to create a common platform for their initiatives. 

Quelle: Afisa Broschüre (>hier<)

Dabei bin ich dann auch auf das Studio Pienene aufmerksam geworden. „The Latvian Green Studio“ in der Altstadt von Riga. Hier dreht es sich um natürliche Materialien und Upcycling. Es werden verschiedene Kurse angeboten, die ich mir bei einem längeren Aufenthalt doch glatt mal zu Gemüte führen würde. Es sieht sehr schön aus und auf einen Tee werde ich auf jeden Fall hereinschneien. (Quelle)

Über die Facebook-Seite von Pienene bin ich auf Buteljons aufmerksam geworden, die ihren Laden ebenfalls in Rigas Altstadt haben und Glasware zum Verlieben anbieten und auch herstellen (?). Hab ich mir jedenfalls gemerkt. Guckt mal (Quelle):

Hach, auf die kleinen Mitbringsel, die es da überall noch so zu entdecken gibt, freu ich mich ja jetzt schon. Aber natürlich darf auch etwas Kultur nicht fehlen. Für Museumsfreunde wie mich, gibt es in Riga z. B. das Nationalmuseum, das Fotografiemuseum oder auch das Porzellanmuseum zu entdecken. Oder auch das Sonnenmuseum, das Sportmuseum, oder oder oder… Für schlechtes Wetter ist jedenfalls vorgesorgt.

Wie auch immer bin ich schon bannig gespannt, über was ich dann alles vor Ort stolpern werde, wenn ich es irgendwann mal in die lettische Hauptstadt schaffe. Wenn es soweit ist, werde ich berichten und zeigen und euch alle neidisch machen. Bis dahin surfe ich vorerst weiter durch Rigas Straßen statt sie schlendernd zu erkunden…

Eure A-L
update: Da die Bilder nicht von mir geschossen waren (liegt in der Natur der Sache) habe ich sie aus dem Artikel entfernt. Über die Links findet ihr sie noch.
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