unterwegs: documenta -13-

Vor einer Woche hat der Bayer mich mit der Frage, ob wir nicht Sonntag zur documenta nach Kassel fahren wollen, doch etwas überrascht. Ich hatte mir den Besuch fest vorgenommen, wollte aber eigentlich mit den beiden Mitstreitern der letzten d-Tour (vor fünf Jahren) hin. Wie das aber manchmal so ist, hat das mit der Planung überhaupt nicht funktioniert und ich hatte meinen documenta-Besuch eigentlich schon abgehakt. …so ging es aber letzten Sonntag in der Frühe los gen Norden. Ohne Plan, aber voller Vorfreude. Ich hatte mir nur eine Künstlerin ausgesucht, die ich gerne sehen wollte – und die hat mich nicht enttäuscht. Daher bekommt die auch nochmal einen einzelnen Post.

Bei bestem Wetter/gleißendem Sonnenschein haben wir uns verschiedene Ausstellungsorte vorgenommen. Wir haben bei Weitem nicht alles ansehen können, dafür muss man deutlich mehr Zeit mitbringen. Insbesondere für die Karlsaue hätte ich mich noch begeistern können, aber so haben wir nur einen kurzen Abstecher ins Grüne unternommen. Ottoneum, Fridericianum, documenta-Halle, Brüder Grimm Museum, Neue Galerie und Untere Karlsstraße haben wir neben meiner Favoritin besucht. Ohne meine Meinung aufzudrücken folgen hier einfach ein paar Eindrücke von einem schönen Sonntag. Danke B.!

A-L

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