Musik: Niels Frevert

Wir lachen und schweigen / Kann das immer so bleiben / Scherben bringen Glück / Und Glück bringt Scherben / Und ich gehe und hole / Besen und Feudel (aus: „Küchensee“)

Mein Herz geht auf, wenn ich handgemachte Musik höre. Besonders oft von Männern mit Gitarre. Besonders oft aus Norddeutschland.

Zu dieser Fraktion gehört zweifelsohne Niels Frevert. Hamburger mit einem Gespür für die deutsche Sprache und Musik mit Tiefgang. Für die Nationalgalerie, mit der er größere Erfolge wie „Evelin“ (>hier< ein Cover) feierte, war ich wohl zu jung, um sie wirklich mitzuerleben. Im Studium ging er mir dann irgendwie durch die Lappen, obwohl er mir auf den „Müssen alle mit“ hätte auffallen können, und so habe ich ihn erst mit Kettcar’s „Am Tisch“ wirklich auf den Schirm gekriegt. „Seltsam öffne Dich“ (2003) und „Du kannst mich an der Ecke rauslassen“ (2008) waren dann auch schnell geliebt. Seit der Veröffentlichung von „Zettel am Boden“ (2011) gehört Frevert bei mir zu den meistgespielten Liedermachern/ Singer/Songwritern. 

Ein Lied berührt mich ganz besonders. „Blinken am Horizont“. In Gedenken an Nils Koppruch, mit dem auch Niels Frevert zusammengearbeitet hat.

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