Musik: Emeli Sandé

Doch, doch, doch! Ihr kennt Emeli Sandé! Ich bin mir sicher.

Die Ersten werden ihre Erfolge in den letzten zwei Jahren in Großbritannien mitbekommen haben, wo sie den Brit Award 2012 in der Kategorie „Critics‘ Choice“ erhielt und wo momentan auch kaum ein Weg an ihr vorbei führt. 2009 stieg sie als Gastmusikerin erst mit Chipmunk und dann mit Wiley in die UK Top Ten ein, bevor sie selbst als Solo-Künstlerin das Mikro in die Hand nahm.

Die Zweiten kennen sie durch „Next to me„, das hier im Radio gespielt wird und (zumindest mir) gute Laune macht – insbesondere laut aufgedreht. Durch die aktuelle Staffel von „The Voice of Germany“, dürfte das Lied einigen beim Auftritt von Jenna Hoff ins Ohr gegangen sein. Hier eine live+unplugged-Version von Emeli Sandé im ARD Morgenmagazin (am besten bis 00:15 vorspringen…):

Die Dritten haben die Eröffnungs-und/oder Abschlussfeier der Olympischen Spiele in London im Sommer gesehen, denn da dürfte sie nicht nur mein Herz final erobert haben. Zusammen mit Professor Green hatte sie „Read all about it“ bereits im Oktober 2011 veröffentlicht, in der Unplugged-Version wurde es zum Erfolg in vielen Ländern. Momentan steigt „Read all about it Part III“ auch in den deutschen Charts wieder fleißig weiter nach oben, hier noch einmal ihr Auftritt bei den Abschlussfeierlichkeiten in London:

Und die, die sie bis zu diesem Post nicht kannten, kennen sie jetzt. Sie wurde 1987 bei Aberdeen geboren, schrieb ihre ersten Lieder als Jugendliche und hat ihr Medizin-Studium nach vier Jahren zugunsten der Musik abgebrochen. 2010 trat sie noch unter ihrem ersten Vornamen Adele auf, den sie aufgrund des Erfolgs von Adele ablegte und fortan mit ihrem zweiten Vornamen Emeli selbst immer erfolgreicher wurde. Neben den eigenen Songs schreibt sie auch für andere bekannte Künstler, wie Alicia Keys, Leona Lewis und Susan Boyle.

Ihr Album „Our Version of Events“ ist großartig und ich bin entsprechend gespannt auf die Live-Aufnahmen aus der Royal Albert Hall, wo sie diesen Monat auf der Bühne stand.

Ich bin mir sicher, da kommt noch einiges auf uns zu. Großartig!

Zum Abschluss noch „Wonder“ feat. Naughty Boy.

Liebe Grüße, Anna-Lena

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