Zweieinhalb Stunden Okayama

20150902_Okayama-jo 01 20150902_Okayama Mittag 02 20150902_Okayama Mittag 01 20150902_Okayama Kuen 05 20150902_Okayama Kuen 01 20150902_Okayama Kuen 02 20150902_Okayama Kuen 03 20150902_Okayama Kuen 04Dank meiner freundlichen Herbergsmutter, die mich zum Anleger von Naoshima gefahren hat, habe ich eine deutlich frühere Fähre nach Honshu erreicht als gedacht und damit ausreichend Zeit für eine ausgiebige Mittagspause in Okayama gehabt.
(Kurzer Exkurs: Ich arbeite an einer Übersichtskarte, damit leichter nachzuvollziehen ist, wo ich mich rumtreibe.)

Okayama ist insbesondere für seinen Koraku-en bekannt, der zu den Drei berühmten Gärten Japans gehört. Da der Garten sehr zwischenstoppfreundlich in der Nähe des Hauptbahnhofs liegt, habe ich die Gelegenheit genutzt und ihn besucht. Eine schöne Anlage, die besonders im Frühling und Herbst sicher vor Farben explodiert. Heute war sie vor allem Grün, aber auch das machte Eindruck.
Auf meinem Weg lag zudem die Burg von Okayama, die ungewöhnlich Schwarz statt Weiß über dem Fluss Asahigawa thront, und natürlich mein Mittagessen: Vis à vis der Burg habe ich ein lokales Curry gegessen.

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