Donnerstag, Koyasan

20151119_Koyasan 01 20151119_Koyasan 02 20151119_Koyasan 03 20151119_Koyasan 05 20151119_Koyasan 06 20151119_Koyasan 07 20151119_Koyasan 08 20151119_Koyasan 09 20151119_Koyasan 10 20151119_Koyasan 11 20151119_Koyasan 12 20151119_Koyasan 13 20151119_Koyasan 14 20151119_Koyasan 15 20151119_Koyasan 16 20151119_Koyasan 17 20151119_Koyasan 18 20151119_Koyasan 19 20151119_Koyasan 20 20151119_Koyasan 21Der Bayer ist da. Wurde auch Zeit. Die vielen Umarmungen hat er mir brav ausgerichtet und ich habe mich sehr gefreut (nicht nur über die Umarmungen).
Wir haben uns direkt am Flughafen Kansai ein Auto gemietet, mit dem wir heute nach Koyasan gefahren sind. Einem der wichtigsten buddhistischen Orte Japans, der recht abgeschieden aber vielbesucht auf einer Hochebene liegt. Neben vielen Tempeln, ist der wirklich bekannte und beeindruckendste Ort hier der größte Friedhof Japans.
Ich war vor vier Jahren schon einmal im Sommer hier und habe Koyasan als sehr besonders in Erinnerung behalten. Da wir uns „etwas“ verfahren haben, kamen wir erst am späten Nachmittag als die Dämmerung bereits einsetzte an. Das hat aber den Vorteil gehabt, dass die meisten Tagesgäste schon wieder abgereist waren und wir so in aller Ruhe die Atmosphäre auf uns wirken lassen konnten. Der Betreiber unserer Unterkunft hatte darauf hingewiesen, dass der Friedhof auch im Dunkeln besucht werden kann, da überall Laternen leuchteten. So kam es für uns beide zu einer Premiere. Nachts waren wir nämlich beide noch nicht auf einem Friedhof. Es war überhaupt nicht gruselig oder unheimlich, sondern viel mehr sehr, sehr friedlich. Wir begegneten nur sehr wenigen Menschen und waren fast allein am Allerheiligsten, das von hunderten Laternen beleuchtet wird (aber nicht fotografiert werden darf).
Zum Abendessen kehrten wir wieder ins Guesthouse Kokuu zurück, das auf dem letzten Bild zu sehen ist. Es wird von einem jungen Paar betrieben und sieht von außen deutlich kleiner aus als es von innen scheint. Auf der Homepage (>klick<) sind Bilder zu sehen, wie nett es hier ist.
Morgen besuchen wir noch einen Tempel und fahren dann schon weiter nach Nara.

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