Freitag, Kawagoe

Eine Unterkunft am (westlichen) Verkehrsknotenpunkt Shinjuku hatte den Vorteil, dass ich auch schnell zu etwas weiter außerhalb liegenden Zielen kam ohne umsteigen zu müssen. So war ich Donnerstag im Edo-Tokyo-OpenAir-Museum im Westen von Tokio und Freitag bin ich in die Stadt Kawagoe in der Nachbarpräfektur Saitama gefahren.
Die Spanierin, die die letzten fünf Nächte über mir schlief (und schnarchte), war etwas neidisch, weil sie vollauf damit beschäftigt war die „Klassiker“ abzugehen und vor Staunen den Mund nicht mehr zuzubekommen. Nicht, dass ich nicht mehr staune, aber bevor ich abends nochmal nach Shibuya oder Ginza fahre, ist auch mal ein Ausflug ins Umland drin. Lohnt sich.

Kawagoe wurde vom Tokugawa-Shogunat (Edo-Zeit, 1603-1868) als wichtiger Ort für den Schutz der nördlichen Regionen angesehen und hatte eine eigene Burg, von der heute auch noch die Haupthalle steht. Die habe ich mir nicht angesehen, dafür war ich am toki no kane (Glockenturm), bin durch die kura no machi (Altstadt) und natürlich die Kashiya Yokocho (Süßigkeitengasse) spaziert, und war zum Abschluss am Renkei-ji Tempel.

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